Löffel-Liste

 

Oh mein Gott, gerade ist es mir beim Scooten eingefallen: Ich habe ja noch keine Löffelliste! Das wird hart, die zu schreiben. Nicht, dass ich daran denke oder es einen dringenden Grund gibt, es zu tun, bevor ich "den Löffel abgeben muss". 😉

Aber ich habe vor kurzem den Film „Das Beste kommt zum Schluss“ gesehen, mit Jack Nicholson und Morgan Freeman.

Und  auch einen meiner Doppelkeile gestaltet. Er heißt "Fernweh". 

 

 


 

Reflektiert habe ich im letzten Jahr auch. Und ein Buch mit den Kippmomenten meines Lebens geschrieben. Jetzt, kurz nach meinem 70. Geburtstag, habe ich es physisch in den Händen und bin stolz darauf, wenigstens eine Sache abgeschlossen zu haben. 

Rückschau ist nicht so mein Ding. Und nachdem ich weiß, dass ich nach dem "Human Design ein 3/5er Generator" bin, ist das nicht für mich normal: Immer weiter, ohne zurückzuschauen, - wäre ein Fehler. 

 

Also, was ist nun mit der Löffelliste? Ich werde sie nachher beginnen, wenn ich dies zu Ende geschrieben habe. (Die teile ich aber erst mal keinem mit.) 

 

Ich habe gestern in einem Buch gelesen, dass jemand, sicher eine ganz wichtige Person, alle sieben Jahre ein Jahr Sabbatical gemacht hat.  

Das weiß ich wohl schon lange, dass sich der Körper alle sieben Jahre erneuert und dann immer etwas Neues beginnt. Zur längeren Auszeit gab es bisher keine Gelegenheit. Aber nun, nach dem zehnten Mal? Ich weiß nicht, ob ich das könnte, freue mich aber schon wie ein Kind auf Weihnachten, wenn ich endlich meine Pilgertour fortsetzen kann. 

 

Es ist Sommer. 

 

Ein alter Freund von mir beschloss, nach dem plötzlichen Tod unseres gemeinsamen guten Freundes, "nichts mehr auszulassen". Seit längerem ist er dauernd auf Reisen. Richtig so. 

Ist es Fernweh, das uns treibt? Oder wollen wir endlich ankommen? Für mich am besten beides. 

Warum das so ist, kann man bald in meinem Lebensbuch-Auszug: „Fallen oder Fliegen - auf der Kante " lesen.  Wen es interessiert. 

Welchen Grund gäbe es? Es gibt schon genug Bücher. Noch eins? 

Nun, ich wollte auch Nutzen bieten und habe den roten Faden in meinem Leben festgezurrt. Er heißt neudeutsch "Mattering". Und dessen Prinzipien stelle ich jedem Kapitel in den Schlusssatz. 

Auf meiner Webseite, link zum Buch, gibt es mehr Infos, auch zu den Bildern, Storys in 3D >>, die ich als Doppelkeile selbst gestaltet habe. 

 

Alles Gute und danke fürs Lesen, 

Peter Seeland