Die Shakerleiste – Ordnung an der Wand
Die Shakerleiste – im Original „peg rail“ – ist mehr als eine Hakenleiste. Sie nutzt die Wand als Ordnungsfläche und bringt Dinge sichtbar, griffbereit und ruhig an ihren Platz. Der Beitrag erklärt Herkunft, Pegs mit Holzgewinde, Materialien, Nutzung unDie Shakerleiste – im Original „peg rail“ – ist mehr als eine Hakenleiste. Sie nutzt die Wand als Ordnungsfläche und bringt Dinge sichtbar, griffbereit und ruhig d warum die Shakerleiste bis heute ein starkes Beispiel für klares Shaker-Design ist

Pencilpost bed
Ein handgefertigtes Pencil-Post-Bett aus amerikanischem Kirschbaum: schlank, klassisch und nur auf besonderen Auftrag gebaut. Vier hohe Pfosten und eine umlaufende Reling schaffen einen geschützten Raum im Raum. Kein historisches Shaker-Doppelbett, aber ein Möbel mit Shaker-Haltung, Substanz und ruhiger Würde.

Kopf oder Zahl
Eine Zahl sagt viel. Aber was steckt dahinter? Über Preis, Wert und das, was verloren geht, wenn niemand hinschaut.

56 Shaker-Möbel für ein Holzhaus im Wallis
56 Shaker-Möbel aus Esche für ein denkmalgeschütztes Lärchenholzhaus in Kippel im Kanton Wallis: 2024 entstand einer der größten Schweizer Aufträge meiner Werkstatt. Der Beitrag zeigt Planung, Fertigung, Lieferung und Verzollung von Shaker-Möbeln für die Schweiz – mit Betten, Tischen, Schränken, Stühlen, Liegen und Shakerleisten.

Candlestands
Shaker Candlestands wirken schlicht, sind aber alles andere als beliebig. An ihren unterschiedlichen Formen zeigt sich, wie genau die Shaker mit Form, Funktion und Proportion gearbeitet haben. Dieser Beitrag erzählt von historischen Vorbildern, eigener Werkstattarbeit und einem seltenen Spider-Leg-Typ, den ich in kleiner Serie gebaut habe.

Reaktionen
Reaktionen zeigen, was wirklich ankommt. Von Eiche und Eisenbeize über Kirschbaum und Licht bis zu Spatzen und Shaker-Möbeln geht es in diesem Beitrag um Gewohnheit, Erwartung und die Frage, warum das Vertraute oft leichter angenommen wird als das Neue.

Ver-schleiern
Verschleiern: Ein persönlicher Text über Materialtäuschung, Sprache, Selbstbetrug und die Frage, ob wir noch erkennen können, was echt ist

Was scheint- durch?
Manche Dinge werden durch Gebrauch schöner. Das sieht man oft erst auf den zweiten Blick: an einer Kante, die oft berührt wurde, an einem Griff, der über Jahre in der Hand lag, an einer Fläche, die nicht mehr neu aussieht, sondern gelebt. Durch Benutzung, Berührung und Zeit kann eine Schönheit sichtbar werden, die sich nicht beschleunigen lässt. In meiner Arbeit als Tischler beschäftigt mich das schon lange. Eine Oberfläche ist nicht einfach nur Oberfläche. Sie ist nicht bloß das,...

Gut aufgehoben?
Warum verschwinden Dinge, obwohl wir sie besitzen? Oft fehlt ihnen einfach der richtige Platz. In diesem persönlichen Beitrag geht es um Wertschätzung von Dingen, den Zusammenhang zwischen Besitz, Lebenszeit und Ordnung – und um die Rolle von Möbeln, die Dinge nicht nur aufbewahren, sondern dafür sorgen, dass sie wirklich gut aufgehoben sind.

Jetzt ist es dran.
Manche Gedanken lassen sich nicht abschließen, indem man darüber hinweg geht. Sie verlangen, dass man dran bleibt. Aus einem einfachen Impuls entsteht Bewegung, aus Bewegung eine Frage, aus der Frage ein Kipppunkt. Dieser Text handelt vom Moment, an dem Nicht-Handeln nicht mehr möglich ist – und vom ersten Schritt, der alles wieder bewegt

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