YOU matter !


Warum das zählt

Mich interessiert seit vielen Jahren nicht nur, wie etwas gebaut wird –
sondern warum und wann Menschen überhaupt anfangen.

In der Psychologie gibt es dafür den Begriff Mattering.
Er beschreibt das Gefühl, für andere wichtig zu sein –
nicht abstrakt, sondern ganz konkret im Tun.

 

Ich habe in meiner Arbeit oft erlebt:
Wenn Menschen wieder etwas mit den eigenen Händen schaffen,
verändert sich ihr Blick auf sich selbst.

Nicht, weil das Objekt unbedingt perfekt ist.
Sondern weil es da ist. Benutzt wird und bleibt.

Dieses Denken begleitet meine handwerkliche Arbeit genauso, wie in der Frage,
was wir weitergeben und hinterlassen.

 

 

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Deshalb nenne ich es Mattering-Praxis.

Es nteressiert mich nicht als Begriff oder Methode im theoretischen Sinn.

Mich interessiert, was Menschen tatsächlich tun, wenn sie wieder zählen wollen.

In meiner Arbeit zeigt sich Mattering nicht im Reden,

sondern im Machen:

ein Möbel bauen, eine Verbindung schaffen,

Zeit geben, etwas hinterlassen, das bleibt.

Nicht als Selbstoptimierung.

Sondern als praktische Erfahrung, die im Alltag zufrieden macht.

 

Dieses Verständnis von Mattering
ist kein eigenes Angebot -

Es ist die gedankliche und wirkliche Basis, auf der meine Arbeit steht.

 

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